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Für Anregungen, Beschwerden, Lob und Wutausbrüche unser anonymer Briefkasten für Helfer, Wistleblower, Tippgeber oder wer immer hier vorbei kommt: Mail an Goalgetter Gerade startet eine neue Wiki Plattform zur Untersuchung von Dissertationen der Bundestagskandidaten unter http://www.politplag.de Diese neue Plattform wird frei von störender Werbung sein und parteipolitsch neutral.
Im Vorfeld der Entscheidung des Fakultätsrates der Universität Düsseldorf habe ich Frau Prof. Dr. med Ursula Gresser gebeten eine Stellungnahme zum Plagiatsfall von Frau Prof. Dr. Schavan abzugeben. Goalgetter (Diskussion) 00:07, 24. Jan. 2013 (UTC)
Insgesamt hat Frau Prof. Dr. Annette Schavan bis jetzt in vier Büchern Fremdplagiate aufzuweisen. Ein Buch (die Dissertation) bzw. ein Aufsatz (falls das Erscheinungsdatum umgekehrt zu den Daten der Vorworte ist) muss ein Eigenplagiat sein Das ist aber relativ unerheblich.
Liste der Publikationen mit Fremdplagiaten von Frau Prof. Annette Schavan:
A. Schavan, Die Sensibilisierung des Gewissens als erzieherische Aufgabe. in: A. Schavan, B. Welte (Hrsg.) Person und Verantwortung. Zur Bedeutung und Begründung von Personalität. Düsseldorf 1980
A. Schavan, Person und Gewissen. Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung. Frankfurt am Main 1980
A. Schavan, Schule der Zukunft. Bildungsperspektiven für das 21. Jahrhundert. Freiburg im Breisgau 1998
A. Schavan, Welche Schule wollen wir? Freiburg im Breisgau 2002
Hier ein Beispiel aus dem Buch von 2002:

Hinzugefügt von Goalgetter
Mitteilungen an einige anonyme Whistleblower:
Die Hinweise zu weiteren sonderlichen Umständen an der TU-Clausthal Stichwort "geschenkte Promotion" für den Sohn von ... waren für uns teilweise neu. Wir vertrauen darauf, dass die TU-Clausthal selbst interessiert ist, keine weiteren Anzeigen von uns zu erhalten. Deshalb haben wir die Hinweise einfach weitergegeben. Danke! Goalgetter (Diskussion) 02:08, 22. Jan. 2013 (UTC)
Der Hinweis auf Dr. A.M. kommt irgendwie alle 2 Monate auf uns zu. Eine umfangreiche, entgeltliche Voruntersuchung wurde bereits vor ca. einem Jahr bei Vroniplag® in Auftrag gegeben, siehe auch bei Politplag - Kandidatenliste den aktuellen Status. Es sind auch hohe Prämien ausgelobt, sollte jemand etwas finden. Wir suchen noch einen Fachmann für weitere Analysen. Goalgetter (Diskussion) 01:50, 22. Jan. 2013 (UTC)
Dem Hinweis auf den Dr. H.G. aus B. wurde telefonisch nachgegangen. Die Arbeit existiert, obwohl diese nicht in der Deutschen Nationalbibliothek zu finden ist. Wenn Sie eine Plagiatsprüfung wünschen, müssten Sie jemanden beauftragen. Ihre Angaben zur Jahreszahl waren falsch. Goalgetter (Diskussion) 16:03, 18. Jan. 2013 (UTC)
Im Falle des Meininger Kriminaldirektors haben wir Plagiate gefunden. Der Fall wird bereits von der Universität Jena untersucht: http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Plagiatsvorwurf-gegen-Meininger-Kriminaldirektor-443162961 / http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Geibert-setzt-bei-Plagiatsverdacht-auf-Uni-Gremium-569080244 Es wäre hilfreich, wenn Sie uns noch einmal anrufen und uns genau mitteilen, was wir für Sie tun können. Die öffentliche Dokumentation von Plagiaten betreibt das von mir gegründete VroniPlag Wiki. Dort können Sie selbst auch aktiv werden. Goalgetter (Diskussion) 09:06, 28. Dez. 2012 (UTC)
Der Hinweis auf MF: Herzlichen Dank für die Mitteilung. Der Lebenslauf hat wenig Platz für eine ordentliche Promotion, aber das sagt eigentlich nicht viel aus. Eine Professorin aus dem gleichen Fachbereich wird sich die Arbeit genau anschauen. Goalgetter (Diskussion) 00:17, 21. Dez. 2012 (UTC)
Der Fall KW: Das erste von Ihnen genannte Beispiel aus der Rede der Politikerin muss wegen der zeitlichen Nähe noch geprüft werden. Wir haben die Politkerin angefragt, wer ihre Rede verfasst hat und ob der Ursprung der Worte zweifelsfrei geklärt werden kann. Ihre folgenden Beispiele bedürfen einer genauen Überprüfung, da es sich um wörtliche Übernahmen aus juristischen Kommentaren handelt. Diese Übernahmen sind ohne Anführungszeichen. Das ist nicht schön - aber in juristischen Dissertationen nach unserer Meinung zulässig. Wir haben allerdings noch einige Dinge entdeckt, die Ihnen entgangen sind und bereiten deshalb trotzdem eine Anzeige an der Universität vor.
Der Verdacht gegen PH: Herzlichen Dank für Ihre Hinweise, wir haben die Dissertationen bestellt und werden uns diese mal anschauen. Die von Ihnen vorgebrachten Dinge begründen eigentlich keinen Plagiatsverdacht. Wir kümmern uns ausnahmsweise trotzdem darum.
Goalgetter (Diskussion) 23:03, 15. Dez. 2012 (UTC)
Da der Doktorvater Prof. Gerhard Wehle seine Schülerin - Frau Annette Schavan - in Schutz nimmt, habe ich mich heute entschlossen, einen meiner Funde außerhalb der Dissertation von Annette Schavan öffentlich vorzustellen. Goalgetter (Diskussion) 08:08, 18. Okt. 2012 (UTC)
Der Fund ist aus dem Buch "Schule der Zukunft" und dokumentiert klar, dass Frau Annette Schavan nicht nur in Ihrer Dissertation, sondern auch noch 1998 plagiiert.
Leistungen, die ihrem Doktorvater Prof. Gerhard Wehle zustehen, reklamiert Annette Schavan durch die absolut unzureichende und unzulässige Zitierweise für sich selbst. Zu Gunsten von Frau Schavan bleibt anzumerken, dass es sich nicht um eine wissenschaftliche Qualifikationsschrift handelt, sondern nur um einen bemerkenswerten, fatalen Fund.

Hinzugefügt von Goalgetter
Aktuelle Kleinigkeit: Im Buch "Schule der Zukunft" von Annette Schavan, das 1998 bei Herder erschienen ist, wurden ebenfalls einige wenige Plagiate gefunden. Das Anmerkungsverzeichnis ist falsch durchnummeriert. Letzteres ist wohl nur ein peinlicher Lektoratsfehler. Details, Unterlagen und eine Kurzdokumentation erhalten Sie auf Anfrage. Goalgetter 06:28, 20. Jul. 2012 (UTC)
Zum Thema Eigen- bzw. Selbstplagiat: Für Frau Dr. Schavan bezüglich der Dissertation spricht, dass auf ihrer Web-Site http://annette-schavan.de/content/index.php?option=com_content&task=view&id=14&Itemid=92 in der Reihenfolge der Veröffentlichungen nach Jahreszahlen sortiert ist. "Person und Verantwortung" ist zeitlich nach der Dissertation "Person und Gewissen" einsortiert. Auch frühere Versionen der Website zeigten diese Reihenfolge. Ganz offensichtlich "vergisst" Schavan in "Person und Verantwortung" auf ihre Dissertation hinzuweisen. Es bleibt somit ein Eigenplagiat. Zu der Beurteilung und Einordnung von Eigen-, Selbst- bzw. Autoplagiaten siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Plagiat. Eine öffentliche Stellungnahme und das Eingeständnis eines Selbstplagiats könnte n.m.E. der Sache und der Person Annette Schavan dienlich sein. Goalgetter 07:59, 6. Sep. 2012 (UTC)
Interessant, dass in einer Pressemitteilung des Hochschulverbandes vom 9.7.2012 explizit auf das "Selbstplagiat" Bezug genommen wird:
"Das 'Selbstplagiat', die Übernahme eigener Arbeiten und Texte, laufe den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis zuwider, wenn diese Übernahme in einer Qualifikationsarbeit nicht belegt werde." Die vollständige Pressemitteilung findet sich hier. Wenn man das liest, drängt sich der Verdacht auf, dass Selbstplagiate nur für den Fall "einer Qualifikationsarbeit" verwerflich sind und ansonsten zulässig.
Es mag zwar richtig sein, niemanden vorzuverurteilen, wie im Fall Schavan vom Präsidenten des Hochschulverbandes Kempen hier am 6.5.2012 gefordert. Allerdings sind seitdem etliche weitere Fremdplagiate insbesondere bei schavanpalg/wordpress dokumentiert worden und vier Monate vergangen ohne eine diesbezügliche Stellungnahme der Ministerin. Meine persönliche Meinung ist, dass das Selbst- oder Eigenplagiat auch außerhalb von Qualifikationsarbeiten entgegen "den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis" steht. Eine Ministerin für Forschung und Bildung mit Vorbildfunktion für die Wissenschaft sollte frei von jeglichem Verdacht des Eigen- und Fremdplagiates sein. Dies ist seit etlichen Monaten nicht der Fall. Sollte die Depromotion durch die Universität Düsseldorf nicht erfolgen, bleibt der Schaden für die politische Landschaft und die Reputation der deutschen Wissenschaft. Goalgetter 18:43, 10. Sep. 2012 (UTC)
Für die Zukunft ist die Veröffentlichung von Namen jener Universitäten geplant, bei denen ich eindeutige Plagiatsverdachtsfälle angezeigt habe. Im Regelfall wird aus unterschiedlichen Gründen eine diskrete Abwicklung von Plagiatsverdachtsfällen angestrebt. Diese Diskretion führt jedoch gelegentlich dazu, dass manche Universitäten dazu neigen, den Fortgang des Verfahrens gegenüber dem Anzeigenerstatter nicht zu dokumentieren. Andere Universitäten verhalten sich kooperativer. In den zwei Fällen sind sehr wahrscheinlich die Doktorväter und Universitäten nicht an einer umfassenden Aufklärung der Begleitumstände interessiert, da der Verdacht einer gewissen Mitwisserschaft offensichtlich ist. Deshalb wird in zwei der zahlreichen in den letzten Monaten von mir entdeckten Fälle die Öffentlichkeit sukzessive einbezogen. Der unten stehende Fall ist deshalb spannend, weil die Gutachter die plagiierten Quellen aus dem eigenen Forschungsinstitut kennen müssten. Ob dies ein Einzelfall ist oder eine kleine Doktorfabrik (derzeit werden drei Dissertationen aus den Jahren 2004, 2007 und 2010 näher untersucht) dahinter steht, müssen weitere Untersuchungen zeigen. Jedenfalls hätten die Gutachter sofort erkennen müssen, dass dies keine neue Arbeit ist sondern, komplett abgeschrieben. Die Untersuchung der Arbeit wurde bei diesem Stand abgebrochen. Der Fall ist eindeutig ein Plagiat. Der Verfasser war Vorstand eines international tätigen Konzerns, sitzt in zahlreichen Aufsichtsräten - auch als Vorsitzender - und ist eng mit politischen Akteuren vernetzt. Über die Verdienstkreuze und anderen Titel des Verfassers wird bei Gelegenheit zu sprechen sein.
Der Fall wurde am 21.11.2012 der TU Clausthal angezeigt. Es handelt sich um Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. pol. Dr. h.c. Klaus Goehrmann, Kuratoriumsvorsitzender des Laser Zentrums Hannover. Da die Arbeit im Wesentlichen auf einem Forschungsbericht dieses Hauses beruht, ist der Fall als delikat einzustufen. Die TU Clausthal hat eine sorgfältige Überprüfung der Anzeige versprochen. Dies wird einige Zeit in Anspruch nehmen.

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Die nachfolgenden Passagen bezeihen sich auf die Diskussion "Henne oder Ei" aus dem Sommer 2012. Thema der Diskussion war, welches der beiden Bücher aus 1980 von Annnette Schavan zuerst erschienen ist. Goalgetter (Diskussion) 01:36, 22. Nov. 2012 (UTC)
Im Moment scheint mir gar keiner belegen zu können, wer hier Recht hat bezüglich der zeitlichen Verhältnisse, weder der Erfolgsautor Bewarder, noch der "Unfug"-Attribuierer noch sonst wer. Es kommt ohnehin zunächst nur darauf an, ob Frau Schavan eine Versicherung unterschrieben hatte, den Text der Dissertation weder in Gänze noch in Teilen bereits vorveröffentlicht zu haben. Da mich das Thema bisher nicht sonderlich interessierte, habe ich das nicht überprüft bzw. zu überprüfen versucht. Wo also soll der "Unfug" stecken? Vielleicht war ja die Bewertung von sog. Eigenplagiaten gemeint? Die ist allerdings ziemlich umstritten, wie ja selbst Bewarder richtig anmerkt.
- Mich stört, muss ich leider sagen, dieser unnötige Wadentritt von jemand, der bisher durch Sacharbeit auffiel. :Was übrigens die nicht kenntlich gemachte Fundstellenübernahmen angeht, so sind es derzeit 7, welche zunächst von mir auf wordpress.com veröffentlicht wurden - soweit erstveröffentlicht bei Schavanplag Wiki auch diesbezüglich kenntlich gemacht. Schavanplag.wordpress.com kann von mir aus, die von uns unabhängigen Untersuchern veröffentlichten Fundstellen bei sich verwerten, aber dabei sollte der Eindruck einer verschleierten Übernahme denn doch vermieden werden, gerade wenn man auf dem Gebiet der Plagiatssuche tätig ist. Denn es wird durch ein solches Verhalten genau das gemacht, was Schavan vorgeworfen wird: die nicht kenntlich gemachte Übernahme von Material aus fremder Quelle und Suggerierung eigener Autorenschaft, hier nicht des Textes, sondern der Erstveröffentlichung. Durch Einverleibung der Funde aus fremder Quelle auf der eigenen Hauptseite wird wissentlich dem Eindruck nach außen Vorschub geleistet, 'Robert Schmidt' sei der Entdecker und Erstbearbeiter dieser Fundstellen. So erhält man sich wohl einen gewissen Alleinvertretungsanspruch der Plagiatedokumentation gegenüber der Öffentlichkeit.
Wer dergestalt unfair vorgeht, sollte nicht anderen vors Schienbein treten und ohne Substantiierung von "Unfug" reden. Schade, denn auch wenn wir hier nicht in einem gemeinsamen Wiki zusammenarbeiten, so sollte doch kollegiale Umgangsform prävalieren, denn es reiben sich über solche Dissonanzen jene die Hände, denen an einer redlichen Aufarbeitung ganz sicher nicht gelegen ist. Kreuzritter 02:56, 3. Jun. 2012 (UTC) ::Da ich gerade mal hier bin: Hatte neulich festgestellt, dass schavanplag.wordpress in Reaktion auf meine Kritik dankenswerter Weise von Vorwurf "Unfug" abgegangen ist. Stattdessen ist auf einen Link mit der Bezeichnung "unhaltbar" verwiesen worden. Dieser Link soll anscheinend einen Beweis liefern für die Korrektheit der Wertung "unhaltbar", tut er aber nicht. Dort finden sich auch nur unbelegte Ausführungen zu den zeitlichen Verhältnissen der Publikationen. Und wie auch von mehreren Leute im Netz herausgestellt wurde, ist es letztlich völlig egal, wie herum das Plagiieren geschehen ist. Auch auf dieser Seite hat Heidingsfelder dazu noch mal Stellung genommen. Sieht ganz so aus, als sei in jedem Fall ein Selbstplagiat nachgewiesen. Nicht so prickelnd für eine Bundesministerin im einschlägigen Milieu, wo wissenschaftliche Redlichkeit eine selbstverständliche Übung sein sollte. Wahrscheinlich werden allerdings angesichts der betroffenen Person mal wieder nur "handwerkliche Schwächen" zugestanden werden wie im Fall des Vattenfall-Prokuristen und Honorarprofessors Detlef Dähnert. Darüber herrscht nicht zu Unrecht wahrscheinlich äußerste Verwunderung (vgl. Kommentar von Hindemith) Kreuzritter 12:20, 13. Jun. 2012 (UTC)
Wie aus einer Mobbing-Mail mit falschen Behauptungen plötzlich neue Gründer von VroniPlag Wiki werden. Lesen Sie hier.