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Für Anregungen, Beschwerden, Lob und Wutausbrüche unser anonymer Briefkasten für Helfer, Wistleblower, Tippgeber oder wer immer hier vorbei kommt: Mail an Goalgetter Gerade startet eine neue Wiki Plattform zur Untersuchung von Dissertationen der Bundestagskandidaten unter http://www.politplag.de Diese neue Plattform wird frei von störender Werbung sein und parteipolitsch neutral.


Der Serveransturm wegen des Plagiatsverdachtes Frank-Walter Steinmeier hat zu Engpässen auf dem Profnetserver geführt. Auf Bitte von Prof. Kamenz haben wir hier eine zweite Seite mit dem Prüfbericht online gestellt. 


Gustl Mollath ein Einzelfall? Gewiss nicht. Was sonst noch möglich ist dokumentieren wir unter www.politplag.de und hier unter "Hopfen-und-Malz-verloren"



Insgesamt hat Frau Prof. Dr. Annette Schavan bis jetzt in vier Büchern Fremdplagiate aufzuweisen. Ein Buch (die Dissertation) bzw. ein Aufsatz (falls das Erscheinungsdatum umgekehrt zu den Daten der Vorworte ist) muss ein Eigenplagiat sein Das ist aber relativ unerheblich.

Liste der Publikationen mit Fremdplagiaten von Frau Prof. Annette Schavan:

A. Schavan, Die Sensibilisierung des Gewissens als erzieherische Aufgabe. in: A. Schavan, B. Welte (Hrsg.) Person und Verantwortung. Zur Bedeutung und Begründung von Personalität. Düsseldorf 1980

A. Schavan, Person und Gewissen. Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung. Frankfurt am Main 1980

A. Schavan, Schule der Zukunft. Bildungsperspektiven für das 21. Jahrhundert. Freiburg im Breisgau 1998

A. Schavan, Welche Schule wollen wir? Freiburg im Breisgau 2002


Hier ein Beispiel aus dem Buch von 2002:

SchavanWehle18MB
Beispielplagiat von Annette Schavan aus dem Jahr 2002
GoalgetterHinzugefügt von Goalgetter


















Mitteilungen an einige anonyme Whistleblower:

Die Hinweise zu weiteren sonderlichen Umständen an der TU-Clausthal Stichwort "geschenkte Promotion" für den Sohn von ... waren für uns teilweise neu. Wir vertrauen darauf, dass die TU-Clausthal selbst interessiert ist, keine weiteren Anzeigen von uns zu erhalten. Deshalb haben wir die Hinweise einfach weitergegeben. Danke! Goalgetter (Diskussion) 02:08, 22. Jan. 2013 (UTC)

Der Hinweis auf Dr. A.M. kommt irgendwie alle 2 Monate auf uns zu. Eine umfangreiche, entgeltliche Voruntersuchung wurde bereits vor ca. einem Jahr bei Vroniplag® in Auftrag gegeben, siehe auch bei Politplag - Kandidatenliste den aktuellen Status. Es sind auch hohe Prämien ausgelobt, sollte jemand etwas finden. Wir suchen noch einen Fachmann für weitere Analysen. Goalgetter (Diskussion) 01:50, 22. Jan. 2013 (UTC)

Dem Hinweis auf den Dr. H.G. aus B. wurde telefonisch nachgegangen. Die Arbeit existiert, obwohl diese nicht in der Deutschen Nationalbibliothek zu finden ist. Wenn Sie eine Plagiatsprüfung wünschen, müssten Sie jemanden beauftragen. Ihre Angaben zur Jahreszahl waren falsch. Goalgetter (Diskussion) 16:03, 18. Jan. 2013 (UTC)

Im Falle des Meininger Kriminaldirektors haben wir Plagiate gefunden. Der Fall wird bereits von der Universität Jena untersucht: http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Plagiatsvorwurf-gegen-Meininger-Kriminaldirektor-443162961 / http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Geibert-setzt-bei-Plagiatsverdacht-auf-Uni-Gremium-569080244 Es wäre hilfreich, wenn Sie uns noch einmal anrufen und uns genau mitteilen, was wir für Sie tun können. Die öffentliche Dokumentation von Plagiaten betreibt das von mir gegründete VroniPlag Wiki. Dort können Sie selbst auch aktiv werden. Goalgetter (Diskussion) 09:06, 28. Dez. 2012 (UTC)

Der Hinweis auf MF: Herzlichen Dank für die Mitteilung. Der Lebenslauf hat wenig Platz für eine ordentliche Promotion, aber das sagt eigentlich nicht viel aus. Eine Professorin aus dem gleichen Fachbereich wird sich die Arbeit genau anschauen. Goalgetter (Diskussion) 00:17, 21. Dez. 2012 (UTC)

Der Fall KW: Das erste von Ihnen genannte Beispiel aus der Rede der Politikerin muss wegen der zeitlichen Nähe noch geprüft werden. Wir haben die Politkerin angefragt, wer ihre Rede verfasst hat und ob der Ursprung der Worte zweifelsfrei geklärt werden kann. Ihre folgenden Beispiele bedürfen einer genauen Überprüfung, da es sich um wörtliche Übernahmen aus juristischen Kommentaren handelt. Diese Übernahmen sind ohne Anführungszeichen. Das ist nicht schön - aber in juristischen Dissertationen nach unserer Meinung zulässig. Wir haben allerdings noch einige Dinge entdeckt, die Ihnen entgangen sind und bereiten deshalb trotzdem eine Anzeige an der Universität vor.

Der Verdacht gegen PH: Herzlichen Dank für Ihre Hinweise, wir haben die Dissertationen bestellt und werden uns diese mal anschauen. Die von Ihnen vorgebrachten Dinge begründen eigentlich keinen Plagiatsverdacht. Wir kümmern uns ausnahmsweise trotzdem darum.

Goalgetter (Diskussion) 23:03, 15. Dez. 2012 (UTC)


Da der Doktorvater Prof. Gerhard Wehle seine Schülerin - Frau Annette Schavan - in Schutz nimmt, habe ich mich heute entschlossen, einen meiner Funde außerhalb der Dissertation von Annette Schavan öffentlich vorzustellen. Goalgetter (Diskussion) 08:08, 18. Okt. 2012 (UTC)

Der Fund ist aus dem Buch "Schule der Zukunft" und dokumentiert klar, dass Frau Annette Schavan nicht nur in Ihrer Dissertation, sondern auch noch 1998 plagiiert.

Leistungen, die ihrem Doktorvater Prof. Gerhard Wehle zustehen, reklamiert Annette Schavan durch die absolut unzureichende und unzulässige Zitierweise für sich selbst. Zu Gunsten von Frau Schavan bleibt anzumerken, dass es sich nicht um eine wissenschaftliche Qualifikationsschrift handelt, sondern nur um einen bemerkenswerten, fatalen Fund.


Schule der Zukunft 18.10.2012
Fund aus "Schule der Zukunft", Schavan A., 1998
GoalgetterHinzugefügt von Goalgetter
















Aktuelle Kleinigkeit: Im Buch "Schule der Zukunft" von Annette Schavan, das 1998 bei Herder erschienen ist, wurden ebenfalls einige wenige Plagiate gefunden. Das Anmerkungsverzeichnis ist falsch durchnummeriert. Letzteres ist wohl nur ein peinlicher Lektoratsfehler. Details, Unterlagen und eine Kurzdokumentation erhalten Sie auf Anfrage. Goalgetter 06:28, 20. Jul. 2012 (UTC)

Zum Thema Eigen- bzw. Selbstplagiat: Für Frau Dr. Schavan bezüglich der Dissertation spricht, dass auf ihrer Web-Site http://annette-schavan.de/content/index.php?option=com_content&task=view&id=14&Itemid=92 in der Reihenfolge der Veröffentlichungen nach Jahreszahlen sortiert ist. "Person und Verantwortung" ist zeitlich nach der Dissertation "Person und Gewissen" einsortiert. Auch frühere Versionen der Website zeigten diese Reihenfolge. Ganz offensichtlich "vergisst" Schavan in "Person und Verantwortung" auf ihre Dissertation hinzuweisen. Es bleibt somit ein Eigenplagiat. Zu der Beurteilung und Einordnung von Eigen-, Selbst- bzw. Autoplagiaten siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Plagiat. Eine öffentliche Stellungnahme und das Eingeständnis eines Selbstplagiats könnte n.m.E. der Sache und der Person Annette Schavan dienlich sein. Goalgetter 07:59, 6. Sep. 2012 (UTC)

Interessant, dass in einer Pressemitteilung des Hochschulverbandes vom 9.7.2012 explizit auf das "Selbstplagiat" Bezug genommen wird:

"Das 'Selbstplagiat', die Übernahme eigener Arbeiten und Texte, laufe den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis zuwider, wenn diese Übernahme in einer Qualifikationsarbeit nicht belegt werde." Die vollständige Pressemitteilung findet sich hier. Wenn man das liest, drängt sich der Verdacht auf, dass Selbstplagiate nur für den Fall "einer Qualifikationsarbeit" verwerflich sind und ansonsten zulässig.

Es mag zwar richtig sein, niemanden vorzuverurteilen, wie im Fall Schavan vom Präsidenten des Hochschulverbandes Kempen hier am 6.5.2012 gefordert. Allerdings sind seitdem etliche weitere Fremdplagiate insbesondere bei schavanpalg/wordpress dokumentiert worden und vier Monate vergangen ohne eine diesbezügliche Stellungnahme der Ministerin. Meine persönliche Meinung ist, dass das Selbst- oder Eigenplagiat auch außerhalb von Qualifikationsarbeiten entgegen "den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis" steht. Eine Ministerin für Forschung und Bildung mit Vorbildfunktion für die Wissenschaft sollte frei von jeglichem Verdacht des Eigen- und Fremdplagiates sein. Dies ist seit etlichen Monaten nicht der Fall. Sollte die Depromotion durch die Universität Düsseldorf nicht erfolgen, bleibt der Schaden für die politische Landschaft und die Reputation der deutschen Wissenschaft. Goalgetter 18:43, 10. Sep. 2012 (UTC)

Für die Zukunft ist die Veröffentlichung von Namen jener Universitäten geplant, bei denen ich eindeutige Plagiatsverdachtsfälle angezeigt habe. Im Regelfall wird aus unterschiedlichen Gründen eine diskrete Abwicklung von Plagiatsverdachtsfällen angestrebt. Diese Diskretion führt jedoch gelegentlich dazu, dass manche Universitäten dazu neigen, den Fortgang des Verfahrens gegenüber dem Anzeigenerstatter nicht zu dokumentieren. Andere Universitäten verhalten sich kooperativer. In den zwei Fällen sind sehr wahrscheinlich die Doktorväter und Universitäten nicht an einer umfassenden Aufklärung der Begleitumstände interessiert, da der Verdacht einer gewissen Mitwisserschaft offensichtlich ist. Deshalb wird in zwei der zahlreichen in den letzten Monaten von mir entdeckten Fälle die Öffentlichkeit sukzessive einbezogen. Der unten stehende Fall ist deshalb spannend, weil die Gutachter die plagiierten Quellen aus dem eigenen Forschungsinstitut kennen müssten. Ob dies ein Einzelfall ist oder eine kleine Doktorfabrik (derzeit werden drei Dissertationen aus den Jahren 2004, 2007 und 2010 näher untersucht) dahinter steht, müssen weitere Untersuchungen zeigen. Jedenfalls hätten die Gutachter sofort erkennen müssen, dass dies keine neue Arbeit ist sondern, komplett abgeschrieben. Die Untersuchung der Arbeit wurde bei diesem Stand abgebrochen. Der Fall ist eindeutig ein Plagiat. Der Verfasser war Vorstand eines international tätigen Konzerns, sitzt in zahlreichen Aufsichtsräten - auch als Vorsitzender - und ist eng mit politischen Akteuren vernetzt. Über die Verdienstkreuze und anderen Titel des Verfassers wird bei Gelegenheit zu sprechen sein.

Der Fall wurde am 21.11.2012 der TU Clausthal angezeigt. Es handelt sich um Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. pol. Dr. h.c. Klaus Goehrmann, Kuratoriumsvorsitzender des Laser Zentrums Hannover. Da die Arbeit im Wesentlichen auf einem Forschungsbericht dieses Hauses beruht, ist der Fall als delikat einzustufen. Die TU Clausthal hat eine sorgfältige Überprüfung der Anzeige versprochen. Dies wird einige Zeit in Anspruch nehmen.


NeuerFall
Jetzt sind es 49 von 105 Seiten
GoalgetterHinzugefügt von Goalgetter












Der zweite Fall wurde am 14.4.2012 der Universität Freiburg nach vier Wochen intensiver Recherchen mit nur zwei ganz klar vorsätzlichen Plagiaten angezeigt. Das besondere an dieser Dissertation ist, dass der Autor auf die Angaben von Seitenzahlen fast komplett verzichtet. Die Arbeit handelt von Ereignissen im dritten Reich. Aufgrund dieses Themas hätte der Doktorvater (ein wirklich angesehener Historiker) und der Gutachter nicht nur aus fachlichem Interesse die Dissertation genauer anschauen können. Die zusammengetragenen Mängel (Mängelliste umfasst mehr als 20 Seiten ) können einen Wissenschaftler eigentlich nicht entgehen. Das Auffinden der Plagiate war durch die fehlenden Seitenangaben besonders schwierig. Mit Rücksicht auf alle Beteiligten wurde von der Veröffentlichung des Falles abgesehen.
I28.3.2012800
Plagiatsverdacht an der Universität Freiburg
GoalgetterHinzugefügt von Goalgetter
Weiterhin aktuell ist natürlich der Fall Annette Schavan: Ziel dieser Seite ist es http://schavanplag.wordpress.com/ zu unterstützen. Wir sichten und scannen Quellen, suchen Plagiate und dokumentieren neue Funde. Für sachliche Diskussionen bitte im Forum Themen eröffnen. Auf der Hauptseite diskutieren nur Admins, die bereits einen substanziellen Beitrag zu SchavanPlag Wiki erbracht haben. Mr. Clean 01:20, 18. Jun. 2012 (UTC) Zur Genese und Motivation: Am 6.5. erhielt ich per Mail die Aufforderung statt Interviews zu geben dem Wunsch des GuttenPlagWiki Twitteraccounts nachzukommen und selbst nach Plagiaten zu suchen. Zudem wurde mir explizit aufgetragen andere für diese Arbeit zu motivieren. Diese Aufforderung kam konkret per Mail aus dem VroniPlagWiki. Und dieser Aufforderung bin ich auch umfänglich nachgekommen und konnte mehrere Leute für die Arbeit am Fall Schavan gewinnen. Zum Fremdplagiat: Teilweise wurden Fremdplagiatsfunde insbesondere von Kreuzritter schon bei schavanplag/wordpress übernommen. Zum Verständnis für die Medien, wir sind nicht ein gemeinsames Wiki und deshalb sollte dies dann auch berücksichtigt werden. Es gibt insgesamt drei Plattformen, die sich mit Schavan und der Dokumentation von Plagiaten beschäftigen. schavanplag/wordpress, kreuzritterplagdoku/wordpress, und Schavanplag Wiki. Zum Eigen- bzw. Selbstplagiat: Das Eigenplagiat lag als Fund lange vor Veröffentlichung am 20.5. vor. Bewußt habe ich erst alle Fakten geprüft und vor der Veröffentlichung mich von mehreren Wissenschaftlern beraten lassen. Zudem liegen auch im Aufsatz "Die Sensibilisierung des Gewissens als erzieherische Aufgabe" selbst Fremdplagiate vor. Ein Umstand, der bei der Beurteilung bisher völlig außer acht gelassen wird. Beide Publikationen enthalten keinerlei Hinweise auf die jeweils andere oder erwähnen, dass Teile davon schon an anderer Stelle erschienen sind. Somit muss ein Werk von beiden ein Eigenplagiat sein. Am Eigenplagiat haben bisher 2 Journalisten Kritik geübt: Dr. h.c. Heike Schmoll von der FAZ und Manuel Bewarder von der Welt. Auf der Basis von Daten der Deutschen Nationalbibliothek, wie Anmeldung und Aufnahme, schließen die beiden auf das Veröffentlichungsdatum. Das ist allerdings nach Angaben des Pressesprechers der Deutschen National Bibliothek nicht möglich. Sowohl Heike Schmoll telefonisch, wie auch Manuel Bewarder im Telefonat sowie persönlichen Gespräch konnten das Veröffentlichungsdatum bisher nicht ermitteln. Nachfragen meinerseits bei den Verlagen und den nachfolgenden Eigentümern, Besitzern des herausgebenden Verlages waren erfolglos. Das genaue Erscheinungsdatum lässt sich nicht mehr ermitteln. Somit kann nur eine Erklärung der Mitwirkenden an den beiden Büchern Aufschluss geben. Für den Fall, dass die Erscheinungsreihenfolge andersherum gewesen ist, wäre der Aufsatz ein Eigenplagiat, was lediglich wissenschaftliches Fehlverhalten darstellt und alleine für sich wohl keinen Entzug des Doktortitels nach sich ziehen würde. Von jeder Seite des Aufsatzes sind Teile in der Dissertation zu finden. Inzwischen sind mit großer Sicherheit im Aufsatz drei Fremdplagiate entdeckt worden, zwei kleinere Stellen müssten noch genauer geprüft werden. Die Fremdplagiate stellen für sich natürlich auch ein wissenschaftliches Fehlverhalten dar. Die aktuelle Dokumentation der Untersuchung zu den Eigenplagiaten kann von Medienvertretern und der Universität Düsseldorf gerne angefordert werden. Ein Barcode für die umgekehrte Reihenfolge des Erscheinens sähe so aus:
Eigenplagiat Stand invers 17.6.
Umfang des Eigenplagiates für den Fall, dass der Aufsatz nach der Dissertation erschienen ist.
GoalgetterHinzugefügt von Goalgetter
Robert Schmidt von schavanplag/wordpress bewertet den Fund von Martin Heidingsfelder nicht als Eigenplagiat. Er unterlässt es darzulegen warum er so urteilt. Es wird behauptet (siehe auch oben), dass das Buch Person und Verantwortung trotz gegenteiliger Angaben im Vorwort in umgekehrter Reihenfolge also erst nach der Dissertation erschienen ist. Dazu wird die Aufnahme in die Deutsche National Bibliografie als Beleg herangezogen. Die Aufnahme eines Buches in eine Bibliothek hat allerdings nichts mit dem Veröffentlichungsdatum zu tun. Außerdem würde eine Veränderung der Erscheinungsreihenfolge trotzdem ein Eigenplagiat darstellen und ebenfalls wissenschaftlich unredlich sein. Weil der Hinweis, dass der Aufsatz "Sensibilisierung des Gewissens als erzieherische Aufgabe" bereits zu sehr großen Teilen als Dissertation eingereicht wurde ist im Buch "Person und Verantwortung" nicht zu finden. Einer Diskussion zum Eigenplagiat stehe ich offen gegenüber. Wenn jemand gegenteilige Fakten darlegen oder vorbringen möchte, gibt es dazu unendlich viele Formen. Auch drei Wochen nach Veröffentlichung des Eigenplagiatsfundes gibt es dazu keine Angaben oder eine Erklärung von Frau Bundesministerin Schavan. Es liegt an Frau Schavan selbst die aufgekommen Zweifel an ihrer wissenschaftlichen Arbeit auszuräumen. Eine Berufung nach besten "Wissen und Gewissen" gehandelt zu haben, genügt meiner Meinung nicht um sich angesichts des Umfanges der Plagiate, der Zweifel und offenen Fragen zu exculpieren. gez. Martin Heidingsfelder, alleiniger Gründer einer Plattform, die normalerweise für jedermann offen stehen sollte. Goalgetter 05:51, 12. Jun. 2012 (UTC) Anmerkung: Früher konnte ich auf den Zusatz "alleiniger" verzichten. Da allerdings einige ehemalige Mitstreiter aus GuttenPlag Wiki und VroniPlag Wiki für sich reklamieren VroniPlag Wiki gegründet zu haben, ist dies die wohl angemessene Reaktionen auf die Dinge, die sich gerade im Forum bei VroniPlag Wiki abspielen. :Ich möchte hier doch noch einmal auf meinen Beitrag von der Diskussionsseite verweisen: Der Sprecher der Deutschen Nationalbibliothek lässt sich zu dem Sachverhalt so zitieren: "Die Dissertation war früher, wenn alles korrekt gelaufen ist." (http://blog.nz-online.de/vipraum/2012/06/01/darf-schavan-jetzt-bleiben/) Soll in diesem Wiki dann etwa unterstellt werden, dass alles nicht korrekt gelaufen ist und deshalb der Sammelband früher war? Verwirrter 21:12, 2. Jun. 2012 (UTC) Ich finde nicht richtig, dass der Sprecher der Nationalbibliothek hier falsch wiedergegeben wird! Verwirrter 13:51, 17. Jun. 2012 (UTC) ::Mit dem Pressesprecher den Deutschen Nationalbibliothek habe ich selbst telefoniert und dies bevor dort Journalisten angerufen haben. Nicht nur deshalb muss ich nicht wörtliche Zitate aus anderen Gesprächen eins zu eins zum Besten geben. In meinem Telefonat wurde deutlich, dass es keine Unterlagen über das Veröffentlichungsdatum bei der Deutschen Nationalbibliothek gibt und deshalb keine Aussage über die Reihenfolge gemacht werden kann. Weiterhin wurde klar, dass es bereits bei den Anmeldern deutliche Unterschiede gibt, was die "Korrektheit" betrifft. Mein darüber hinausgehender Aufwand das genaue Veröffentlichungsdatum beider Bücher über die Verlage zu bestimmen war erheblich und leider ohne Ergebnis. Zwischen den Vorworten beider Bücher liegen immerhin 7 Monate. Deshalb bin ich der Meinung - nur Frau Schavan selbst kann mit einer Erklärung oder Belegen die Umstände aufklären, wann die Bücher erschienen sind und warum sie in einem der beiden Werke keinen Hinweis auf das zuerst veröffentlichte Werk hat. Beide Veröffentlichungen bieten übrigens genug Unterschiede um zu diskutieren, was zuerst geschrieben wurde. Das wäre eine interessante Analyse, an die sich noch niemand gewagt hat. Aus den angeführten Gründen bleibe ich dabei, eine von beiden Publikationen ist ein Selbst- bzw. Eigenplagiat, beide Werke enthalten Fremdplagiate, beide Werke zeugen von wissenschaftlich unredlichen Verhalten. Meine Ansprüche an eine Ministerin für Forschung und Bildung als Vorbild sind andere. Aus meiner Sicht, werden die Datumsangaben der Vorworte und auch die Angaben zur Herausgeberin mit den letzten Korrekturfahnen kurz vor der Veröffentlichung angepasst. Wir werden sehen und hören was dabei rauskommt. Klar wäre es einigen Leuten bei VroniPlag Wiki lieber gewesen auch ich hätte meinen Fund unter den Tisch fallen lassen. Es wird gemunkelt, es besteht Interesse VroniPlag Wiki als geschlossene Institution an die Futtertröge der Ministerien anzubinden. Vielleicht besteht deshalb eine gewisse Beißhemmung bei CDU Ministern (Wöller und Althusmann zählen auch zu den vernachlässigten Fällen). Kompromisslose Plagiatsaufklärung und Duckmäusertum sind allerdings ein Widerspruch. Die Leisetreter in solchen Angelegenheiten schaden der Sache. Die Fremdplagiate hätten in meinen Augen mehr Aufmerksamkeit verdient, aber da haben einige Leute in der Öffentlichkeitsarbeit bei VroniPlag Wiki im Gegensatz zu Robert Schmidt völlig versagt. Goalgetter 01:07, 18. Jun. 2012 (UTC) Die Diskussion um das genau Erscheinungsdatum der Bücher "Person und Verantwortung" und "Person und Gewissen" geht es hier lang: http://de.schavanplag.wikia.com/wiki/Diskussionsseite_Eigenplagiat Weitere Funde Stand: 29. Mai 2012 /kr an Fremdplagiaten hat Kreuzritter zusammengefasst. Es handelt sich dabei um eine umfassende Übersicht der Luhmannfunde von Verwirrter, Martin Heidingsfelder und Kreuzritter. Teilweise wurden diese bei schavanplag/wordpress schon aufgenommen. http://kreuzritterplagdoku.files.wordpress.com/2012/05/einige-weitere-gedanken-zu-einem-eigentc3bcmlichen-umgang-mit-quellen1.pdf Unsere neuen Funde legen wir hier ab: http://de.schavanplag.wikia.com/wiki/Weitere_Funde_abgelegt_bei_Schavanplag_Wiki Eine kurze Dokumentation in Sachen Eigenplagiat findet sich hier: http://de.schavanplag.wikia.com/wiki/Eigenplagiat_Schavan Sehr umfangreich arbeitet Kreuzritter die Quellen durch: http://kreuzritterplagdoku.wordpress.com/ Eine gute Übersicht und klare Worte zum "eigentümlichen Umgang" mit der Quelle Luhmann hat er z.B. am 29.5. veröffentlicht: http://kreuzritterplagdoku.files.wordpress.com/2012/05/einige-weitere-gedanken-zu-einem-eigentc3bcmlichen-umgang-mit-quellen.pdf : Hi, habe vor einigen Stunden die Bemerkung von 'Robert Schmidt' auf seiner Seite gelesen. Da es schon verdammt spät ist, habe ich keine Lust, jetzt hier besonders differenziert was dazu zu sagen. Nur soviel: Mich würde mal interessieren, wie der Vorhalt "Unfug" substantiiert wird vom Autor dieses öffentlichen Anwurfs.


Die nachfolgenden Passagen bezeihen sich auf die Diskussion "Henne oder Ei" aus dem Sommer 2012. Thema der Diskussion war, welches der beiden Bücher aus 1980 von Annnette Schavan zuerst erschienen ist. Goalgetter (Diskussion) 01:36, 22. Nov. 2012 (UTC) Im Moment scheint mir gar keiner belegen zu können, wer hier Recht hat bezüglich der zeitlichen Verhältnisse, weder der Erfolgsautor Bewarder, noch der "Unfug"-Attribuierer noch sonst wer. Es kommt ohnehin zunächst nur darauf an, ob Frau Schavan eine Versicherung unterschrieben hatte, den Text der Dissertation weder in Gänze noch in Teilen bereits vorveröffentlicht zu haben. Da mich das Thema bisher nicht sonderlich interessierte, habe ich das nicht überprüft bzw. zu überprüfen versucht. Wo also soll der "Unfug" stecken? Vielleicht war ja die Bewertung von sog. Eigenplagiaten gemeint? Die ist allerdings ziemlich umstritten, wie ja selbst Bewarder richtig anmerkt.

Mich stört, muss ich leider sagen, dieser unnötige Wadentritt von jemand, der bisher durch Sacharbeit auffiel. :Was übrigens die nicht kenntlich gemachte Fundstellenübernahmen angeht, so sind es derzeit 7, welche zunächst von mir auf wordpress.com veröffentlicht wurden - soweit erstveröffentlicht bei Schavanplag Wiki auch diesbezüglich kenntlich gemacht. Schavanplag.wordpress.com kann von mir aus, die von uns unabhängigen Untersuchern veröffentlichten Fundstellen bei sich verwerten, aber dabei sollte der Eindruck einer verschleierten Übernahme denn doch vermieden werden, gerade wenn man auf dem Gebiet der Plagiatssuche tätig ist. Denn es wird durch ein solches Verhalten genau das gemacht, was Schavan vorgeworfen wird: die nicht kenntlich gemachte Übernahme von Material aus fremder Quelle und Suggerierung eigener Autorenschaft, hier nicht des Textes, sondern der Erstveröffentlichung. Durch Einverleibung der Funde aus fremder Quelle auf der eigenen Hauptseite wird wissentlich dem Eindruck nach außen Vorschub geleistet, 'Robert Schmidt' sei der Entdecker und Erstbearbeiter dieser Fundstellen. So erhält man sich wohl einen gewissen Alleinvertretungsanspruch der Plagiatedokumentation gegenüber der Öffentlichkeit.

Wer dergestalt unfair vorgeht, sollte nicht anderen vors Schienbein treten und ohne Substantiierung von "Unfug" reden. Schade, denn auch wenn wir hier nicht in einem gemeinsamen Wiki zusammenarbeiten, so sollte doch kollegiale Umgangsform prävalieren, denn es reiben sich über solche Dissonanzen jene die Hände, denen an einer redlichen Aufarbeitung ganz sicher nicht gelegen ist. Kreuzritter 02:56, 3. Jun. 2012 (UTC) ::Da ich gerade mal hier bin: Hatte neulich festgestellt, dass schavanplag.wordpress in Reaktion auf meine Kritik dankenswerter Weise von Vorwurf "Unfug" abgegangen ist. Stattdessen ist auf einen Link mit der Bezeichnung "unhaltbar" verwiesen worden. Dieser Link soll anscheinend einen Beweis liefern für die Korrektheit der Wertung "unhaltbar", tut er aber nicht. Dort finden sich auch nur unbelegte Ausführungen zu den zeitlichen Verhältnissen der Publikationen. Und wie auch von mehreren Leute im Netz herausgestellt wurde, ist es letztlich völlig egal, wie herum das Plagiieren geschehen ist. Auch auf dieser Seite hat Heidingsfelder dazu noch mal Stellung genommen. Sieht ganz so aus, als sei in jedem Fall ein Selbstplagiat nachgewiesen. Nicht so prickelnd für eine Bundesministerin im einschlägigen Milieu, wo wissenschaftliche Redlichkeit eine selbstverständliche Übung sein sollte. Wahrscheinlich werden allerdings angesichts der betroffenen Person mal wieder nur "handwerkliche Schwächen" zugestanden werden wie im Fall des Vattenfall-Prokuristen und Honorarprofessors Detlef Dähnert. Darüber herrscht nicht zu Unrecht wahrscheinlich äußerste Verwunderung (vgl. Kommentar von Hindemith) Kreuzritter 12:20, 13. Jun. 2012 (UTC)

Wie aus einer Mobbing-Mail mit falschen Behauptungen plötzlich neue Gründer von VroniPlag Wiki werden. Lesen Sie hier.

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