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Obwohl die Chefredaktion sich mehrfach für Zeitverzögerungen in der Kommunikation entschuldigte ("unser Büro ist zurzeit nur selten besetzt" oder "bitte entschuldigen Sie die späte Antwort"), obwohl eine Einbindung der Gegendarstellung im Online-Bereich bereits zugesagt war ("Wir haben den Brief empfangen und werden die Gegendarstellung in die Online-Version der betreffenden Ausgabe einbinden. Dies hängt noch davon ab, wann unsere Layouterin sowie die zuständige Online-Ressortleiterin zeitlich zur Verfügung stehen können, sollte jedoch demnächst erfolgen. Wir bemühen uns nach Kräften um eine möglichst zeitnahe Einbindung der Gegendarstellung.") und obwohl mir auf Nachfragen eingeräumt wurde bis zum Redaktionsschluss 1.Oktober meine Gegendarstellung einreichen zu können "die kommende Ausgabe der UnAufgefordert erscheint - bedingt durch die Semesterferien - Mitte Oktober. Redaktionsschluss ist der 01. Oktober." erreichte mich am 2.8. mich folgende Nachricht der Chefredaktion: "Ihre Gegendarstellungsverlangen wurden von unserem Rechtsanwalt geprüft. Sie erfüllen nicht die rechtlichen Anforderungen. Weitere Verlangen wären nach Auskunft unseres Rechtsanwalts verfristet, so dass Sie bitte von weiteren Verlangen absehen mögen - wir würden darauf aus Rechtsgründen nicht mehr reagieren."

Das Recht auf Gegendarstellung ist offensichtlich ein schwieriges Recht es durchzusetzen. Wenn man es erst mit freundlicher Kommunikation, Telefonaten, Mails mit einer Redaktion probiert, die quasi UnErreichbar ist und UnAufgefordert heißt.

Die Reaktionszeit der Chefredaktion von UnAufgefordert auf die ersten Mails:

188 Stunden, 15 Stunden, 56 Stunden

Reaktion auf das Einschreiben Per Einschreiben am 9.7.2012 versendet und am 12.7. zugestellt: Am 20.7. erfolgte per Mail die Zusage, die Gegendarstellung online einzubinden.

Am 2.8. um 20 Uhr 35 wurde per Mail das Gegenteil verkündet.

Am 3.8. wurde per Mail erklärt der Gegendarstellungsanspruch wäre verfristet und man habe "damit nichts zu tun".

Wenn ich die letzte Mail richtig interpretiere stellt es für mich so dar, dass die Redaktion der Auffasung ist, ich müsse wegen falscher Behauptung gegen das Pseudonym Martin Klicken vorgehen.

Trotzdem finde ich den Hinweis auf Verfristung nicht in Ordnung, da man mir aufgrund der seltenen Erscheinungstermine eine sehr lange Frist zur Gegendarstellung eingeräumt hat. Unter guten Kaufleuten hätte man das jedenfalls nicht gemacht und sein Wort gehalten. Goalgetter 09:08, 5. Aug. 2012 (UTC)


Unter http://issuu.com/unauf/docs/209_neu?mode=window&backgroundColor=%23222222 und in der Printausgabe von „UnAuf GEFORDERT HU BERLIN“ schreiben Sie unter der Überschrift „Interview: Digitale Detektivarbeit“:

„Einer der Gründer von VroniPlag arbeitet unter dem Pseudonym Dr. Martin Klicken.“

Hierzu stelle ich fest, dass der VroniPlag Wiki Nutzer unter dem Pseudonym „Dr. Martin Klicken“ am Gründungsprozess von VroniPlag Wiki weder mittelbar noch unmittelbar beteiligt war. Richtig ist, dass unter dem Pseudonym Klicken am ersten Tag Edits in bescheidenem Umfang erfolgten, die mit der Gründung in keinem Zusammenhang stehen.


Weiterhin behauptet der unter Pseudonym interviewte Martin Klicken auf Seite 17:

„Wir waren bei VroniPlag Wiki erstmal nur etwa vier Gründungsmitglieder.“

Hierzu stelle ich fest, dass Martin Heidingsfelder, damals unter dem Pseudonym Goalgetter, VroniPlag Wiki alleine gegründet hat. Es gab keine weiteren Gründer bei der Entstehungsgeschichte von VroniPlag Wiki.


Den Zugang des Einschreibens kann jeder mitverfolgen:


Einschreiben0001

Die Gegendarstellung als Einschreiben an UnAufgefordert ist unterwegs.

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