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Eigenplagiat Schavan

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Schreenshot Titel Eigenplagiat.jpg

Die Dissertation aus dem Dezember 1980 und das Buch Person und Verantwortung aus dem Mai 1980.















News 21.5.2012: Inzwischen wurden auf 35 Seiten der Dissertation von Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Annette Schavan Eigenplagiate gefunden und dokumentiert. Das entspricht ohne Fremdplagiate 10,77% der Seiten.


Der Aufsatz "Die Sensibilisierung des Gewissens und Herausforderung erzieherischen Handelns" von Annette Schavan enthält nach bisherigem Kenntnisstand ebenfalls mindestens zwei Fremdplagiate.

Die Fassung der Dokumentation Eigenplagiat vom 24.5. befindet sich hier:

http://kreuzritterplagdoku.files.wordpress.com/2012/05/eigenplagiat-schavan-kurzfassung_v5-24-05.pdf Die nächste Dokumentation wird wahrscheinlich am 25.5. oder 26.5. veröffentlicht.

An dieser Stelle muss ich auch auf die damals gültige Promotionsordnung der Universität Düsseldorf zu sprechen kommen.

§3
Das Promotionsgesuch
1. Das Gesuch auf Zulassung zum Promotionsverfahren hat
der Bewerber unter Beifügung der erforderlichen Unterlagen
dem Dekan zuzuleiten.
2. Das Promotionsgesuch muß die Angabe der Fächer enthalten,
in denen der Bewerber mündlich geprüft zu werden
wünscht, und die Versicherung, daß die vorgelegte wissenschaftliche
Abhandlung weder ganz noch zum Teil
veröffentlicht worden ist.
Die Fakultät kann in Ausnahmefällen
auch eine bereits veröffentlichte Arbeit als Dissertation
zulassen. Dazu ist eine Zweidrittelmehrheit der nach
§ 26 Abs. 2 Hochschulgesetz stimmberechtigten Mitglieder
der engeren Fakultät erforderlich.

Jetzt bin ich noch mehr verwirrt. Wenn die Dissertation Ende 1980 im Verlagsdruck erschien, wann muss Frau Schavan diese dann eingereicht haben? Ganz sicher vor Mai 1980. Wenn also Eigenplagiate vorliegen, dann in dem Aufsatz, nicht in der Dissertation. (Ganz abgesehen von der Frage, ob man bei der Verwertung eigener Texte noch ernsthaft von einem Plagiat sprechen kann.) Verwirrter 16:29, 20. Mai 2012 (UTC)

Die zeitlichen Abläufe kann sicherlich die Universität aufklären. Und auch die Verwertung eigener Texte in solch einem Ausmaß muss kenntlich gemacht werden. 217.151.158.88 17:21, 20. Mai 2012 (UTC)
Stimme voll zu. Diese Diskussion war ja schon beim Leipziger Jugendamtsleiter und seinem Eigenplagiat diskutiert worden. Ein Eigenplagiat ist immerhin keine Urheberrechtsverletzung. Da wird die Kinderkrebshilfe leer ausgehen. Bei zu Guttenberg und Matthias Pröfrock war das anders. 188.193.158.160 20:57, 20. Mai 2012 (UTC)
Ja. Ich bin ebenfalls überzeugt und gespannt, wie sich die Fakultät und Frau Schavan dazu einlassen werden. Verwirrter 22:27, 20. Mai 2012 (UTC)

Die F.A.Z. hat dazu recherchiert und es ist wohl doch so, wie ich weiter oben bereits vermutet hatte: "Nach Recherchen dieser Zeitung stammt das Vorwort in einem Sammelband, den Frau Schavan mit dem katholischen Religionsphilosophen Bernhard Welte zum Thema „Person und Verantwortung“ herausgegeben hat, aus dem Mai 1980. Doch der Sammelband selbst - mit einem Aufsatz Frau Schavans und einem Beitrag ihres Doktorvaters Wehle - erschien im Dezember 1980 im Patmos-Verlag. Erst 1981 wurde er in die Deutsche Nationalbibliothek aufgenommen. Heidingsfelder hat sich also nur am Datum des Vorworts orientiert. Die Dissertation, die im Sommer eingereicht und im Oktober 1980 begutachtet wurde, ist ebenfalls im Dezember 1980 veröffentlicht worden. Das Vorwort ist auf den 1. Dezember datiert." Der Vorwurf eines Eigenplagiats in der Dissertation ist damit offensichtlich hinfällig. (http://www.faz.net/aktuell/politik/neuer-vorwurf-gegen-schavan-vroniplag-eigenplagiat-11768474.html) Verwirrter 10:21, 31. Mai 2012 (UTC)

Das, was Herr Heidingsfelder sich da geleistet hat, geht übrigens schon ziemlich stark in Richtung Üble Nachrede. Er hat behauptet, sie habe von sich selbst abgeschrieben, was, wie sich durch die F.A.Z.-Recherche herausgestellt hat, falsch und geeignet ist, sie in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen. 178.32.244.154 04:19, 1. Jun. 2012 (UTC)

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