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In einem Artikel der Welt behauptet Manuel Bewarder, die Dissertation wäre 4 Wochen vor dem Aufsatz erschienen. Dann wäre der Aufsatz ein Eigenplagiat der Dissertation. Es wird sich wohl in den nächsten Tagen klären. Unter der Bedingung der Aufsatz wäre nach der Dissertation erschienen sein, würde übrigens trotzdem ein Eigenplagiat vorliegen. Der Barcode würde für den 24-seitigen Aufsatz "Die Sensibilisierung des Gewissens als erzieherische Aufgabe" würde wie folgt aussehen:


Eigenplagiat Stand invers 2.6..png

Barcode für den Fall, der Aufsatz wäre nach der Dissertation erschienen.
















Laut telefonischer Auskunft der dnb, sagt die Aufnahme bei der Deutschen Nationalbibliothek nichts über das tatsächliche Veröffentlichungsdatum aus. Goalgetter 14:33, 1. Jun. 2012 (UTC)

Sehr geehrter Herr Heidingsfelder. Seit wann ist es eigentlich so, dass man ehrverletzende Tatsachenbehauptungen aufstellen kann und anschließend sind dritte aufgefordert, den Nachweis zu erbringen, dass diese Tatsachen nicht existieren? In unserem Rechtssystem ist das anders. Sie müssen den Nachweis erbringen können, dass die von Ihnen behaupteten Tatsachen der Wahrheit entsprechen. Können Sie das nicht, dann machen Sie sich evtl. der üblen Nachrede lt. § 186 StGB strafbar. Ich fordere Sie hiermit dazu auf, einen Nachweis für Ihre in den Medien und in diesem Wikia verbreitete Tatsachenbehauptung zu erbringen, Frau Prof. Dr. Schavan habe in ihrer lt. Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Sommer 1980 eingereichten Dissertation aus einem zuvor publizierten eigenen Aufsatz aus einem Sammelband mit dem Titel "Person und Verantwortung" plagiiert. Sollten Sie diesen Nachweis nicht erbringen können, fordere ich Sie auf, Ihre erweislich wahrheitswidrigen Behauptungen aus diesem Wiki zu entfernen. Dr. Dot 15:09, 1. Jun. 2012 (UTC)



Sehr geehrter Dr. Dot.,

laut Auskunf der Deutschen Nationalbibliothek lassen sich über das Erscheinungsdatum der Bücher keine Aussagen anhand der Datensätze bei der Deutschen Nationalbibliothek machen. Folgende Daten liegen bei der Deutschen National Bibliothek vor:

Verlagsmitteilung "Person und Verantwortung" KW 35. 1980 Aufnahme in die Deutsche National Bibliografie KW 20 1981

Verlagsmitteilung "Person und Gewissen" KW 3 1980, Aufnahme in die Deutsche National Bibliografie KW 15 1981

Die Datumsangaben, sowohl die KW 20 1981, als auch die KW 15 1981 sind somit zur Bestimmung der Erscheinungsreihenfolge und des Erscheinungsdatums unbrauchbar. Weiterhin verlasse ich mich auf die geschriebenen Worte und Vorworte von Frau Schavan. Es stehen dort, die in meiner Dokumentation beschriebenen Datumsangaben. Von daher bin ich sehr gelassen. Sollte das Dissertationsei vor der Henne gelegt worden sein, wäre die Henne ein Eigenplagiat und ein weiteres Dokument zur Beurteilung wissenschaftlich unredlichen Verhaltens läge vor. Goalgetter 15:31, 1. Jun. 2012 (UTC)

Sehr geehrter Herr Heidingsfelder. Sie machen sich offensichtlich nicht klar, dass Sie selbst hier in der materiellen Beweislast für Ihre schwerwiegenden Anschuldigungen gegenüber einer Bundesministerin sind. Sowohl die Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung[1] als auch die Recherchen der Tageszeitung DIE WELT[2] haben erhebliche Zweifel an Ihrer Darstellung aufkommen lassen. Sie haben öffentlich nicht behauptet, dass irgendeine Form von Plagiat vorliege, sondern Sie haben die Behauptung aufgestellt, Frau Schavan habe in Ihrer Dissertation plagiiert. Diese Behauptung erhalten Sie aufrecht, obgleich erhebliche Zweifel an den zugrundeliegenden Tatsachen vorliegen. Ich verweise insofern auf die §§ 186-188 StGB. Sie können Ihre Tatsachenbehauptungen offensichtlich nur auf simple Vermutungen stützen, nicht jedoch deren Wahrheitsgehalt erweisen. Insofern fordere ich Sie hiermit nochmals auf, Ihre Tatsachenbehauptungen von diesen und verwandten Seiten zu entfernen. Folgen Sie dieser Aufforderung nicht, werde ich Strafanzeige gegen Sie erstatten. Dr. Dot 16:28, 1. Jun. 2012 (UTC)

Sehr geehrter anonymer Dr. Dot,

Ihrer Strafanzeige sehe ich gelassen entgegen, da wie Sie oben nachlesen können, die von Frau Schavan selbst niedergeschriebene Faktenlage sich anders darstellt, als die ungenauen Recherchen von Manuel Bewarder bezüglich des Erscheinungsdatums. Um es mit Bewarders Worten zu sagen: "Vermeintlicher Plagiatsjägerjäger (Journalist) arbeitete selbst unsauber." Frau Prof. Dr. Schavan kann die Situation durch eine Stellungnahme selbst klären und erklären. Die medialen Möglichkeiten stehen ihr jeden Tag zur Verfügung. Morgen werden die öffentlichen Vorwürfe des Plagiats einen Monat alt und Anfang nächster Woche die Vorwürfe des Eigenplagiates 2 Wochen alt. Erst letzte Nacht habe ich einen weiteren Fremdplagiatsfund hinzugefügt, den ein anonymer Plagiatssucher auf Basis von Sekundärquellen bereits bestätigt hat. Schavanplag/wordpress hat gestern zwei weitere, neue Seiten als Fremplagiatsbefallen aufgenommen. Bitte nehmen Sie einfach wahr, dass selbst bei einer Umkehr der Erscheinungsreihenfolge ein Eigenplagiat vorliegen würde und ich mir eigentlich nur für den unwahrscheinlichen Extremfall bezüglich eines Eigenplagiats unsicher bin, dass die beiden Bücher am gleichen Tag erschienen sind. Das würde tatsächlich zu einem juristischen Präzedenzfall führen, den es zu klären gilt. Weiterhin würde die Entlastung bezüglich der Prüfungsleistung nicht gleichzusetzen sein, mit der Entlastung bezüglich wissenschaftlicher Unredlichkeit. Bedenken Sie dies bevor Sie sich Ihr persönliches Urteil bilden. Meine persönliche Meinung ist, dass in den nächsten Tagen eine Aufklärung oder Bestätigung diesbezüglich erfolgen wird. Würde ich wider besseren Wissens an meiner Behauptung festhalten, wäre es tatsächlich üble Nachrede. Mit der Autorin der FAZ, mit Herrn Bewarder habe ich umgehend versucht Konatkt aufzunehmen, sowie mich bei der Deutschen National Bibliothek sofort informiert. Sie sehen mein Bestreben jedem Zweifel an meinen Vorwürfen sofort nachzugehen und die Faktenlage sauber zu dokumentieren.

Herzlichst

Ihr Martin Heidingsfelder

Entschuldigt, aber das gerät hier zunehmend zu einem menschlich unwürdigen und wissenschaftlich unredlichen Schauspiel. Wenn die Devise der Dokumentation auf dieser Plattform lautet "Im Zweifel gegen Frau Schavan", dann kann ich mich an der Dokumentation nicht mehr beteiligen. Dr. Dot hat vollkommen recht. Martin Heidingsfelder ist in der Beweispflicht, nicht Frau Schavan oder die Medien. Wer dann noch wider besseres Wissen - die von den Medien recherchierten Zusammenhänge sind vollkommen plausibel - seine Behauptungen aufrecht erhält, der setzt sich ins Unrecht. Deshalb kündige ich meine Beteiligung an der Dokumentationsarbeit hier auf. Ich möchte mit diesem unwürdigen Schauspiel nicht in Verbindung gebracht werden. Verwirrter 20:13, 1. Jun. 2012 (UTC)

Nein, die Intention dieses Wikis bleibt weiterhin alleine schavanplag/wordpress zu unterstützen und die Sachen aufzuklären. Sollte sich die Faktenlage zu Gunsten von Frau Schavan in irgendeiner Form ändern wird das auch hier dokumentiert. Alle Informationen werden zusammengetragen. Nun haben wir zu den Vorworten, der Rückseite des Buches "Person und Vertrauen" sowie den Voranmeldungen der Verlage eben auch die Kalenderwoche der Aufnahme in die Deutsche National Bibliografie. Auch bei VroniPlag Wiki gab es Fälle, bei denen einzelne Plagiate aufgrund von neuen Erkenntnissen herabgestuft oder zurückgenommen werden mussten. Da man aber das Datum eines Vorwortes, meist als letztes vor der Veröffentlichung noch anpasst, muss dies bisher immer noch als zuverlässigste Angabe über den Erscheinungstermin gelten. Goalgetter 20:51, 1. Jun. 2012 (UTC)

Eine Strafanzeige wurde unter der Bearbeitungsnummer: @01.06.2012-20024326 bei der Polizei Berlin gegen Sie gestellt.

Mein Anwalt hat mich am Abend schon beraten. Goalgetter 01:36, 2. Jun. 2012 (UTC)

Übrigens sind gerade Rauchzeichen gekommen, dass die Welt den Artikel korrigieren wird. Von daher sollte der Anzeigenerstatter mal überlegen, ob er mit seiner Anzeige nicht selbst das begangen hat, was er moniert. ;-) Goalgetter 11:27, 2. Jun. 2012 (UTC)

Schavanplag distanziert sich ebenfalls von der hier vertretenen These des Vorliegens eines Eigenplagiates: "Die von einem Trittbrettfahrer verbreitete Behauptung, Frau Schavan habe in ihrer Dissertation einen bereits zuvor publizierten eigenen Aufsatz wiederverwertet und damit von sich selbst plagiiert, ist schlichter Unfug und kommt zumindest in die Nähe der Üblen Nachrede gegen Personen des politischen Lebens. Annette Schavan hat ausschließlich aus fremden Texten abgeschrieben." (http://schavanplag.wordpress.com/) Ich würde dringend empfehlen, die Darstellung des Sachverhaltes in diesem Wiki zu korrigieren! Verwirrter 19:33, 2. Jun. 2012 (UTC)

Der Sprecher der Deutschen Nationalbibliothek lässt sich zu dem Sachverhalt so zitieren: "Die Dissertation war früher, wenn alles korrekt gelaufen ist." (http://blog.nz-online.de/vipraum/2012/06/01/darf-schavan-jetzt-bleiben/) Soll in diesem Wiki dann etwa unterstellt werden, dass alles nicht korrekt gelaufen ist und deshalb der Sammelband früher war? Verwirrter 21:12, 2. Jun. 2012 (UTC)

Die Recherchen der Journalisten fanden übrigens nach meinen Erkundigungen bei der dnb statt und bezogen sich wohl auf den Bewarderartikel. Sprich Bewarder könnte nur mit einem Zusatz behaupten, "die Dissertation ist früher erschienen, wenn bei der Deutschen Nationalbibliothek und bei den Verlagen alles korrekt gelaufen ist." Letztendlich muss Frau Schavan erklären, ob es umgekeht war und warum dann die Vorworte anders herum datiert sind. Zudem wäre dann der Aufsatz ein Eigenplagiat. Übrigens auch der Aufsatz enthält Fremdplagiate. Dies geht in der Diskussion leider immer wieder unter. Goalgetter 12:16, 3. Jun. 2012 (UTC)
Sehr geehrter Herr Heidingsfelder. Ich empfehle Ihnen nochmals einen kleinen Grundkurs Strafrecht: "Das bedeutet: Nicht nur im Bereich des § 186, sondern auch in dem des § 185 ist es irrelevant, ob der Täter seine ehrverletzende Behauptung für wahr gehalten hat, maßgeblich ist vielmehr, ob sie erweislich wahr ist. [...] Der misslungene Wahrheitsbeweis geht hier nach der eindeutigen Entscheidung des Gesetzgebers zu Lasten des Täters. Der Wahrheitsbeweis ist geführt, wenn erwiesen ist, dass die Behauptung in ihrem Kern zutrifft."[1][2] Es ist interessant, dass Sie immer wieder fordern, Prof. Dr. Schavan, die Universität Düsseldorf oder der Patmos-Verlag müsse sich zur Sache äußern. Da liegen Sie aber falsch. Niemand muss sich dazu äußern. Sie müssen den Wahrheitsbeweis für Ihre ehrverletzenden Tatsachenbehauptungen erbringen, nicht dritte Ihnen das Gegenteil beweisen. Vielleicht reden Sie nochmal vertrauensvoll mit Ihrem Anwalt. Sie haben offensichtlich nicht verstanden, was dieser Ihnen evtl. sagen wollte. Dr. Dot 13:02, 3. Jun. 2012 (UTC)
Ich stimme Ihnen in der Sache völlig zu, Dr. Dot, aber mal etwas anderes: Üble Nachrede und Verleumdung sind doch Antragsdelikte. Wenn Sie jetzt Strafanzeige gegen Herrn Heidingsfelder in der hier diskutierten Sache erstattet haben, würde wegen dieser Anzeige doch nur ermittelt werden, wenn Frau Prof. Dr. Schavan auch einen Strafantrag stellen würde (bzw. auf Antrag von deren Dienstvorgesetztem). Oder sehe ich das falsch? 31.172.30.4 13:36, 3. Jun. 2012 (UTC)
Straftaten nach den §§ 185-188 StGB sind sog. "absolute Antragsdelikte", d.h., dass Ermittlungen nur aufgenommen werden können, wenn der Betroffene selbst einen Strafantrag stellt. Bei einer Straftat nach § 188 StGB gibt es die Besonderheit, wie Sie schreiben, dass auch der "Dienstvorgesetzte" von Prof. Dr. Schavan tätig werden könnte (evtl. auch das Ministerium selbst?). Stellte Prof. Dr. Schavan selbst einen Strafantrag, wäre die Sache natürlich eindeutig. Gestatten Sie mir abschließend noch den Hinweis: Ich selbst habe bislang keine Strafanzeige erstattet, schließe das aber weiterhin nicht aus. Dr. Dot 14:27, 3. Jun. 2012 (UTC)
Ach wegen einer Strafanzeige mehr oder weniger, da kann ich mir keinen Kopf machen. Seit ich geoutet wurde bzw. mich geoutet habe sind schon etliche Strafanzeigen und andere Dinge angedroht und einige bestimmt auch gestellt worden. Da möchte ich exemplarisch nur an die Kampagne gegen mich bei VroniPlag Wiki im Zusammenhang mit dem ehemaligen sächsisgn gdchen Kultusminister Roland Wöller erinnern. Was meinen Sie was mir manche Leute mit Rufnummerunterdrückung alles so erzählen und androhen? Da braucht man ein dickes Fell und einen starken Oberarm, falls doch einer mal vorbei kommt und austickt. Während meines Studiums hatte ich hinreichend oft mit jurisitischen Fragen zu tun. Unser Ö-Rechtsprofessor ließ gerne verlauten: "Klagen ist der Ruf der Kaufleute" entweder Sie jammern wie schlecht es ihnen geht oder sie ziehen vor Gericht. Somit seien Sie gewiß, dass ich auch den Unterschied zwischen objektiven und subjektiven Tatbeständen genau kenne. Aber advokatische Winkelzüge, wie Josef Ackermann, habe ich nicht nötig. Die zuverlässigsten Aussagen bezüglich der Erscheinungsreihenfolge sind immer noch die geschriebenen von Frau Schavan. Sollten sich andere Erkenntnisse zur Reihenfolge ergeben, wirft das nur neue Fragen an Frau Schavan auf. Nicht vergessen, wir haben zwei Publikationen mit Fremdplagiaten. Wissenschaftlich unredliches Verhalten kann die Universität Düsseldorf unabhängig vom Erscheinungsdatum berücksichtigen. Aber all diese Dinge liegen zur Entscheidung in NRW und nicht in einem Diskussionsforum in einem Wiki. Goalgetter 17:45, 3. Jun. 2012 (UTC)

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